| Konfirmation 2004 |
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Alle Konfirmanden 2004
mittlere Reihe:Lisa Otto, Christine Stang, Leslie Veit-Conrad, Jonas Heumann, Julius Reich, Dominik Schwarz, Jan Heislitz, Julian Teichmann, Yannik Schebiella, Roman Wego darunter:Cleo Schling, Monika Väth, Maren Königstein, Lena Eschenbach, Alexandra Mannweiler, Tobias Jorg, Nils Werkmann, Michael Mecke ganz vorne: Sarah Wagner, Nane Thomas, Ralf Bender, André Eisner, Philipp Seelbach auf dem Bild fehlt: Dorothea Irmisch
Die Konfirmation am 20. Juni 2004
Foto: Fotostudio Mattes
Die Konfirmation am 27. Juni 2004
Foto: Fotostudio Mattes
Konfifahrt 2004 (2004-03-16 bis 2004-03-19)Frank nicht dabei ?!? Als am Dienstag den 16.03.2004 Momo dann auch endlich eingetroffen war und sich die Konfis von Mami und Papi verabschiedet hatten, konnte es losgehen. Das sollte jedoch nicht Momos letzte Verspätung sein!!! Im Bus kam die Überraschung: Da war ja unser Frank! Der Busfahrer, 30 Jahre alt mit dem Hobbie "Das Busfahren" (haha), was er zum Beruf machte. Nach langer Lernerei der Konfinamen, die vergebens war, erreichten wir unser ersehntes Ziel: Das Haus Heliand, das von dem ominösen "Schnuggelbuden-Dave" beschützt und in Stand gehalten wird. Doch der Empfang war alles andere als Natur pur: Eine karge Schlammlandschaft lag uns zu Füßen und der Wellnessbereich mit Ökoswimmingpool ließ zu wünschen übrig! Nachdem wir unsere Betten bezogen hatten, was jedoch nicht jedermanns Sache zu sein schien (siehe Betreuer David, hääh??? Wer ist das denn????), versammelten wir uns im Esssaal und ließen uns schmunzelnd von der eingehenden "Todsünden-Rede" des "Schnuggelbuden-Dave" berieseln. Ihr wisst, von was wir reden?!? Nach dem Motto "Gott segne diese Schüssel, denn es is' ja nur ein Bissel" zwangen wir uns das magere Essen rein und hatten im Laufe des Tages (nur beim ersten Tag) Mühe, es in uns zu lassen. Na ja, als der Abend hereinbrach, war die Stunde der Wahrheit gekommen: Die erste Andacht. Sollte dies die Horrorstunde des Gebets werden? Wir, als Betreuer, sahen alles sehr zuversichtlich und waren gespannt auf die Reaktion der angehenden jungen Pfarrer (Kleiner Scherz, oder auch nicht!). Wir glauben, sie fanden es gar nicht schlecht. Zum Wecken am nächsten Morgen versuchten es David und Bebo als Trommler, doch leider waren alle schon wach und spielten Schach. "Einheiten", Andachten und was sonst noch so am Mittwoch geschah kam zum Ende, was wir mit der katastrophalen Andacht (ohne David) ausklingen ließen. Die "New Games" (alles andere als neu) waren der definitive Abschluss des Tages. Nach harten Kämpfen zwischen Hamstern & Kötern, bei denen die Konfis ihre Schnelligkeit und ihre gefühlvolle Seite unter Beweiß stellen sollten, zogen sich die Betreuer heimlich ne Pizza mit extra viel Knoblauch rein ?. Am nächsten Tag wurden die Lichter regelrecht an- und ausgeblasen und viele Konfis pilgerten in der Pause zum goldenen "M". Danach lies sich selbst "Schelli" in die Arme der Konfis fallen. Die armen Konfis erlitten dabei schwere Quetschungen. Als kleines "Schmankerl" des Abendessens gab es wunderbar dekorierte Apachen-P. ?!!! Bei dem darauf folgendem Spiel "Wer kann's am besten?" mit Susi und Olga als Showanimateurinnen, ging es rund: Anmachsessions vom feinsten, Gurkensalate, die man lieber nicht hätte probieren sollen und Hamsterhochzeiten mit grandiosen Schauspielern!!! Doch die anscheinend geringe Begeisterung der Zuschauer spiegelte sich in ihren Gesichtern wider. Dies war nun der letzte Abend. Von Party auf den Zimmern keine Spur; alle krank, kaputt und müde von dem anstrengenden Programm. Die Betreuer waren von Langeweile dermaßen geplagt, dass sie sich den Frust von der Seele tranken (mit Kinderbier ?). Die letzte Andacht ging um Regenschirme, klingt komisch, iss aber so! Wem diese letzte Andacht mit den Wunderkerzen und Highlight-Liedern nicht in Erinnerung geblieben ist, der hat irgendwie gepennt. In das letzte Fußballspiel setzten wir unseren Ergeiz: Die Betreuer konnten mit Hilfe von Momo, Lisa, Yannick und Leslie glorreich siegen (4:5; Golden Goal). Die Abschiedszeremonie löste bei den einen Freude *hust*, bei den anderen Verkrampfung aus. Gegen Mittag holte uns der liebe Frank wieder ab und im Bus gab es zeitgleich mit einer kuriosen Abschiedsrede von Susi und Olga (alias Janina und Livi) dann statt Hamstern süße Speckmäuse zu futtern. Und die Moral von der Geschicht': Konfis mögen Hamster nicht!!!
Eure Truppe von Betreuern, David, Bebo, Janina und Livi |